Einfach = eine Abfrage an den Resolver · Trace = Abstieg von der Root
OptionenErweiterte Optionen
Wichtige Funktionen
SPF, DKIM, DMARC
Zeigen Sie E-Mail-Authentifizierungsrecords an. Identifizieren Sie schnell Syntaxfehler oder fehlende Records.
Domain-Verifizierungen
Zeigen Sie Verifizierungstoken (Google, Microsoft, etc.) an, die in Ihrer DNS-Zone veröffentlicht sind.
Vollständige Syntax
Sehen Sie den vollständigen Wert jedes TXT, auch bei langen Records mit Verkettung.
Multi-Resolver
Vergleichen Sie Antworten von Google, Cloudflare, Quad9, um Propagationsprobleme zu erkennen.
Kostenlos und unbegrenzt
Testen Sie so viele Domains wie nötig. Keine Anmeldung erforderlich.
Wie Sie die Optionen der DNS-Suchmaschine effektiv nutzen
Was ist der iterative Trace?
Der Trace führt die Auflösung Schritt für Schritt aus. Der Resolver fragt zuerst die Root-Server ab, dann die der TLD (.com, .de, .eu) und anschließend die autoritativen Server der Zielzone. In jedem Schritt zeigt die Seite den abgefragten Server, die Antwort, den RCODE und die Latenz an.
1. Root
Ermittlung der TLD-Server für den angefragten Namen.
2. TLD
Verweis auf die NS der Zone (Delegation).
3. Autoritative Server
Endgültige Antwort (oder Fehler) mit TTL und Latenz.
Wozu dient das?
Antworten nach Resolvern und Regionen vergleichen
Einen warmen Cache, eine zu lange TTL oder eine unvollständige Delegation erkennen
Einen Latenzunterschied oder einen unerwarteten RCODE erklären
Tipp: Lassen Sie den Trace für schnelle Checks deaktiviert; aktivieren Sie ihn, wenn Sie untersuchen oder ein Ticket/Post-Mortem vorbereiten.
Was ist der klassische Trace?
Der klassische Trace befragt nur den ausgewählten Resolver (UDP oder DoH) und zeigt die Antwort so, wie sie von diesem Netzpunkt wahrgenommen wird. Sie erhalten den RCODE, die Antwortsektionen sowie die Latenz auf dem Abschnitt Client → Resolver.
1. Gewählter Resolver
Verwendet das Preset oder die individuelle Konfiguration, um die Anfrage genau wie Ihr Dienst auszuführen.
2. Protokoll beibehalten
Respektiert das ausgewählte Transportprotokoll (UDP, TCP oder DoH), um das reale Verhalten nachzustellen.
3. Detaillierte Antwort
Zeigt die Bereiche Question, Answer und Authority/Additional, sofern vorhanden, mitsamt TTL und hilfreichen Metadaten.
Warum nutzen?
Die Sicht eines bestimmten Resolvers prüfen, bevor Sie die Delegation verdächtigen
Zwischengespeicherte Werte und die Wirkung einer TTL oder Flushs bestätigen
Eine Auflösung dokumentieren, wie sie ein Client oder Microservice erlebt
Tipp: Lassen Sie die Option für den iterativen Trace deaktiviert, wenn Sie einen bestimmten Resolver auditieren; aktivieren Sie sie anschließend, um den Pfad Root → TLD → Autoritativ zu vergleichen.
Wie funktioniert der Propagationstest?
Der Test befragt parallel eine Reihe öffentlicher Resolver (Google, Cloudflare, Quad9, OpenDNS, ISPs ...) und gruppiert die Antworten nach Inhalt und RCODE. Sie sehen sofort, wer die Aktualisierung bereits übernommen hat.
1. Resolver weltweit
Fragt zahlreiche öffentliche Resolver in mehreren Regionen gleichzeitig ab.
2. Automatischer Vergleich
Gruppiert identische Antworten und hebt Abweichungen oder resolver-spezifische Fehler hervor.
3. Verwertbare Zusammenfassung
Liefert eine klare Übersicht mit der Resolverliste, deren Latenzen und dem Status jeder Gruppe.
Wann einsetzen?
Verfolgen, wie sich eine DNS-Änderung weltweit verbreitet
Veraltete Caches erkennen und über einen gezielten Flush entscheiden
Einen Propagationsstatus in einem Ticket oder Post-Mortem teilen
Tipp: Der Propagationstest ist ein eigenständiges Tool. Nutzen Sie den DNS-Lookup für eine gezielte Einzelabfrage und den Propagationstest, um mehrere Resolver weltweit zu vergleichen.
Ein TXT-Record (Text) veröffentlicht beliebigen Text, der mit einem Domainnamen verbunden ist. Es ist ein vielseitiges Format, das für viele Anwendungen verwendet wird, einschließlich E-Mail-Authentifizierung und Eigentumsverifizierung.